Tag 5 – Goðafoss 1

Der Goðafoss ist einer der bekanntesten Wasserfälle Islands. Das Wasser des Skjálfandafljót stürzt über einer Breite von 158 m, die von drei Felsen unterbrochen wird, etwa 11 m in einem weiten Bogen in die Tiefe. Lausig kalt war es hier, und wir waren froh, daß unsere Jacken Kapuzen hatten 😉

Aber super schön war es, und es waren auch nur ein paar wenige Menschen dort.

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Tag 5 – Svalbarðseyri

So kamen wir auch an dem Örtchen Svalbarðseyri vorbei – mit ca. 250 Einwohnern. 😉

Tag 5 – zwischen Akureyri und Godafoss

Den neuen mautpflichtigen Tunnel zwischen Akureyri und Mývatn (kostet ca. 1500 IS – wenn man sich denn vorher online angemeldet hat – sonst wird es noch teurer) haben wir uns geschenkt, denn für uns galt: der Weg ist das Ziel. Dann lieber 16 Km „Umweg“ fahren, aber dafür schöne Natur sehen.

Tag 5 – Herzampeln in Akureyri

Akureyri ist mit rund 18.000 Einwohnern die viertgrößte Stadt in Island. Wir waren hier aber nur kurz einkaufen, sind noch ein paar Straßen abseits der Hauptstraße langgefahren, und dann ging es auch schon weiter. Besonders sind mir hier die Ampeln aufgefallen. 🙂

Tag 5 – von Sauðárkrókur nach Húsavík

Nach einem sehr leckeren Frühstück mit Lach und Co. ging es weiter gen Nordosten, nach Húsavík. Das Wetter meinte es auch wieder gut mit uns: Sonne und zwischen 4 und 8 Grad.

 

Tindastoll Hotel Sauðárkrókur

In Sauðárkrókur leben rund 2500 Menschen, und sie ist die größte Siedlung der Großgemeinde Skagafjörður,  als auch die größte Stadt in Nordwestisland überhaupt. Wir haben im Tindastoll Hotel gewohnt, allerdings im Annex, dem günstigeren Anbau. Das Hotel Tindastóll gilt als ältestes Hotel Islands und eines der ältesten Holzhäuser der Insel. Es wurde 1820 aus norwegischem Holz als Lagerhaus in Hofsós errichtet, 1833 zunächst nach Grafarós und später dann nach Sauðárkrókur umgesetzt. Seit 1884 wird es als Herberge genutzt. Laut Reiseführer hat hier auch schon Marlene Dietrich genächtigt.