Battle Beast im Musikzentrum Hannover

Ganz spontan und als Vorgeschmack auf New York waren wir letzte Woche bei Battle Beast im Musikzentrum Hannover. Live hatten wir die Band noch nicht gesehen, und so konnten wir uns diese Gelegenheit nicht entgehen lassen. Was für eine Powerfrau Noora ist, Wahnsinn! Müsste ich so ein Konzert geben, ich wäre danach mindestens 2 Wochen komplett ohne Stimme. 🤪🎤 Einfach Klasse diese Energie.

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Accept – Historischen Stadthalle Wuppertal

Am Ostersamstag ging es dann nach Wuppertal, denn dort fand ein Konzert von Accept and the Orchestra of Death statt. Auch dieses Konzert war großartig. Schon alleine die Location in der Historischen Stadthalle Wuppertal war super schön.

Kamelot im Matrix Bochum

Am 15.03.2019 sind wir nach Bochum zum Kamelot-Konzert gefahren.

Kamelot ist meine absolute Lieblingsband, wir haben sie bereits im letzten September in Hamburg gesehen. Nun also Bochum. Als Vorgruppe traten Visions of Atlantis und Evergrey auf.

Das Konzert war grandios, selten erlebt man so viel Spaß und Spielfreude bei einer Band.   Ich habe das ganze Wochenende das Strahlen nicht mehr vom Gesicht bekommen. 😉

Und weil ich von ihnen nicht genug bekomme, und sie im September mit meiner zweiten Lieblingsband Sonata Arctica in New York auftreten, konnte ich Micha überzeugen, daß wir dorthin fliegen. Okay, ist vielleicht ein wenig verrück für ein Konzert nach New York zu fliegen, aber muß man nicht auch mal was verrücktes tun? Selbstverständlich bleiben wir dann gleich eine ganze Woche dort, denn die zwei Tage, die wir im November dort waren, waren einfach viel zu kurz für einen so großartige Stadt. Flug, Hotel und Konzertkaten sind schon gebucht. 🙂

 

Am Strand von Lakolk 5

Am Freitag, unserem letzten Tag gab es noch mal etwas Sonne, aber es war extrem windig und kalt.

Zum ersten Mal sind wir auch ein paar Stunden führt heimgefahren. Normalerweisen reisen wir Samstag Vormittag ab, nach dem Frühstück wird das Haus geputzt, und so gegen 10 fahren wir dann los. Aufgrund des schlechten Wetters, des unbequemen Sofas und dem schlechten TV-Empfang haben wir am späten Nachmittag unsere Sachen gepackt und sind gegen 19 Uhr aufgebrochen. Das hatte den entscheidenden Vorteil, dass wir ohne Stau zügig durchkamen, den Elbtunnel hatten wir fast für uns alleine. Insofern war das eine sehr gute Entscheidung.