Tindastoll Hotel Sauðárkrókur

In Sauðárkrókur leben rund 2500 Menschen, und sie ist die größte Siedlung der Großgemeinde Skagafjörður,  als auch die größte Stadt in Nordwestisland überhaupt. Wir haben im Tindastoll Hotel gewohnt, allerdings im Annex, dem günstigeren Anbau. Das Hotel Tindastóll gilt als ältestes Hotel Islands und eines der ältesten Holzhäuser der Insel. Es wurde 1820 aus norwegischem Holz als Lagerhaus in Hofsós errichtet, 1833 zunächst nach Grafarós und später dann nach Sauðárkrókur umgesetzt. Seit 1884 wird es als Herberge genutzt. Laut Reiseführer hat hier auch schon Marlene Dietrich genächtigt.

 

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Tag 2 – Borgarnes

Borgarnes heißt soviel wie Felsenhalbinsel und hier leben ca. 2000 Menschen. Viel los ist hier daher nicht, aber natürlich gibt es hier sowie in allen anderen „grösseren Orten“ eine Schwimmhalle ;-). Unser Hotel, das Hotel Borgarnes, war aber recht gut besucht. Wir waren dort für 2 Nächte.

Atlanta Teil 1

Zugegeben, diesmal hat es ein wenig länger gedauert, bis ich meine Urlaubsbilder im Blog verewige, aber ich habe mich erstmal um meine 4 Fotobücher gekümmert. Diese liegen nun frisch gedruckt vor mir, also geht es jetzt hier endlich los. 🙂

Am 11.11.2018 ging unser Delta-Flug von Frankfurt nach Atlanta. Positive Überraschung: im Flieger hatten wir endlich mal ausreichend Platz und wurden auch kulinarisch verwöhnt. Das ist man ja heutzutage gar nicht mehr gewohnt.

Am späten Nachmittag kamen wir in Atlanta an, und eine Dame aus unserer Reisegruppe sagte, sie habe bei „Berge und Meer“ angerufen, um sich nach der Teilnehmerzahl zu erkundigen. Demnach wären wir nur 8 Personen, die die Rundfahrt gebucht haben. Prima!

Den Rest des Tages hatten wir zur freien Verfügung, wo wir ein wenig die Ecke ums Hotel erkundet haben.

 

Rhodos – Bellair Hotel

Anfang Mai sind wir für zwei Wochen nach Rhodos geflogen. Für mich war es eine Griechenlandpremiere, Micha war vor über 20 Jahren schon mal auf Rhodos. Wir waren auf der Ostseite in Ixia untergebracht – das ist die Seite mit den weniger schönen Stränden.

Als der Bus vorfuhr, dache ich nur, bitte fahr weiter. Tat er nicht. Von außen sah weder das Hotel noch die nähere Umgebung einladend aus. Das Einchecken hat auch enorm lange gedauert, obwohl wir die einzigen Neuankömmlinge waren. Endlich durften wir dann auf Zimmer. Groß und vor zwei Jahren frisch renoviert. Da es grad morgens 9:30 Uhr war ( wir waren mittlerweile schon übe 24 Stunden auf den Beinen), sind wir noch schnell zum Frühstück gegangen. Oh je, einladend ist anders. Die Tische dreckig, die angeblich fischen Teller schmutzig, wenig Auswahl, das Brot steinhart, die Marmelade schmeckte nach Chemie. Okay, wir waren übermüdet, und da hat uns alles nur noch mehr gestört.

Der Strand hätte eigentlich nicht Strand heißen dürfen, eher Dreckhalde. Ein paar alte Liegen standen da, für 10 Euro am Tag, ansonsten nur Steine und Müll. Somit hieß es dann für uns: Pool-Urlaub. Da aber alle anderen auch so dachten, war es entsprechend voll am Pool. Die Liegen standen dicht an dicht an dicht. Aber immerhin waren die meisten Gäste recht angenehm, so daß man sich an dieses eng an eng schnell gewöhnte.

Das einzige, was wirklich die ganze Zeit über ekelig war, war das Restaurant. Das war wirklich immer dreckig. Die Tischdecken wurden glaub ich nur 2 mal getauscht, die Teller waren immer schmutzig…. Sowas geht gar nicht. Ansonsten haben wir das Beste draus gemacht, und wir konnten uns wirklich erholen.