Ungewöhnliches Shoppingvergnügen

Die Memphis Pyramid war bis 2004 eine Mehrzweckhalle, dann wurde sie geschlossen. 2015 wurde sie als Megastore der Bass Pro Shops, einem Einzelhändler für u. a. Jagd-, Angel- und Campingbedarf sowie ähnlichem Natursport, inklusive Restaurants und Hotel wiedereröffnet.

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Lorraine Motel Memphis

Das National Civil Rights Museum in 450 Mulberry Street, Memphis (Tennessee), USA befindet sich an dem Ort, an dem 1968 das Attentat auf Martin Luther King verübt wurde.

Das Museum wurde am 28. September 1991 eröffnet. In dem Anfang der 1920er-Jahre erbauten Gebäude befand sich ursprünglich das Lorraine Motel, in dem Martin Luther King wohnte, als er am 4. April 1968 erschossen wurde. Das Motel wurde bis 1982 weiterbetrieben. Die Martin Luther King Jr. Memorial Foundation erwarb das Gebäude und begann ab 1987, das Museum einzurichten.

Die Ausstellung des Museums stellt die Geschichte der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung dar: von der Ankunft der ersten Schwarzen in den britischen Kolonien 1619 bis zur Ermordung von Martin Luther King 1968.

Quelle: Wikipedia

Unser Reiseleiter hat übrigens das erste Mal Memphis bei leichtem Schneefall gesehen.

Dort, wo jetzt dieser „Glaskasten“ angebracht ist, hat sich der Schütze auf die Lauer gelegt. Schon ein komisches Gefühl, so am Ort des Geschehens zu stehen.

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Sun Studio Memphis

Im August 1953 kam Elvis Presley ins Tonstudio, um mit My Happiness und That‘s When Your Heartaches Begin eine Platte für private Zwecke zu besingen. Am 4. Januar 1954 nahm Presley Casual Love Affair und I’ll Never Stand in Your Way auf.

Nashville Dinner Theater

Abends haben wir dann an einer Dinner-Country-Western-Show teilgenommen.

Anfangs dachte ich, oh je, na ob das was wird…. der Saal sah aus wie eine provisorisch eingerichtete Turnhalle, das  Buffet eher…. na ja, nicht sehr einladend, aber manchmal trügt der Schein. Das Essen war super lecker, und die Show mit älteren Herren an den Instrumenten, die aber schon bei einigen bekannteren Country-Bands mitgewirkt hatten und einigen wirklich guten Sängern war sehr kurzweilig.  Vor allem der Sänger Zach Janson war richtig gut! Und was wirklich schön war: nach der Show kamen Kenny Janson (Vater von Zach und der Drummer der Band) und Zach noch zu uns in den Bus und haben eine kleine Zugabe gegeben. Voll schön !

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Wer näheres wissen möchte: http://www.nashvillenightlife.com

Gaylord Opryland Resort Nashville

Unser Hotel in Nashville lag ein wenig ausserhalb der Stadt. Das Gaylord Opryland Resort ist mit gut 2000 Zimmern das größte Hotel der USA ohne Casino. Entsprechend hat es gedauert, bis alle ihr Zimmer gefunden haben. Und überall war es schon weihnachtlich geschmückt, mit ganz viel „Blingbling“ und permanenter Weihnachtsmusik-Beschallung. Leider waren wir nur eine Nacht hier – wir hätten ein paar Tage gebraucht, um das ganze Hotel auszukundschaften. Sehr schöne waren die Wasser-Licht-Musik-Spiele.