Ende unserer New York Reise

Eine Woche New York ist wirklich anstrengend – aber auch wunderschön. Und es reicht natürlich längst nicht aus, um alles zu sehen.

Wir hatten tolles Wetter, keine Wartezeiten, sind sehr viel gelaufen und mit der Metro gefahren. Und das Konzert war grandios. Alles in Allem ein perfekter Urlaub.

Aber auf Dauer ist es mir in New York definitiv zu voll und zu laut, von daher war es dann auch gut, daß es nach einer Woche wieder nach Hause ging. Hier noch ein paar letzte Impressionen.

9/11 Memorial Museum 1

Wir wollten uns unbedingt noch das National September 11 Memorial and Museum ansehen, daß im Jahre 2014 eröffnet wurde. Man kann sich hier locker den ganzen Tag drin aufhalten. An vielen Stellen darf man jedoch nicht fotografieren, was ich teilweise auch gut verstehen kann. Es gab einen abgedunkelten Raum, wo von den ganzen Todesopfern Fotos ausgestellt waren, und Angehörige oder Freunde haben etwas über die Opfer erzählt. Das jagt einem schon eine Gänsehaut über den Rücken.

Top of The Rock

Überall hört oder liest man, daß man überall in New York lange anstehen muß. Nun, wir mussten nirgends warten, weder an der Fähre zur Liberty noch beim Rockefeller Center. Wir waren um kurz nach 9 dort, und die Kassen waren komplett leer.

Und die Aussicht war wirklich atemberaubend.

New York Public Library

Die NYPL tauchte oft in Filmen auf, meistens als Kulisse oder als Treffpunkt für die Charaktere. Sie diente unter anderem in dem Film Spider-Man aus dem Jahre 2002 als Kulisse, fungierte als wichtiger Drehort für den Film The Day After Tomorrow, 2004. Außerdem findet man sich in Ghostbusters – Die Geisterjäger gleich zu Beginn im unteren Geschoss der Bibliothek wieder. In Sex and the City – Der Film wählt Carrie Bradshaw die Bibliothek als Standort für ihre Hochzeit aus.

Quelle: Wikipedia

Top of the Rock

Dienstag ging es direkt nach dem Frühstück zum Rockefeller Center. In diversen Reiseführern wird man davor gewarnt, dass man um einen Fahrstuhl Richtung Top of the Rock zu ergattern lange stehen muss. Aber auch hier hatten wir das große Glück, dass an der Kasse nichts los war und wir direkt hinauf konnten.

Während der kurzen Fahrt bis hoch zur 77. Etage wurde man mit einer Laser Show abgelenkt. Ich habe nicht auf die Uhr geschaut, aber ich hatte das Gefühl, dass die Fahrt nicht länger als 30 Sekunden gedauert hat. Und wie erwartet war der Ausblick fantastisch.

Union Square und Flatiron Building

Vom Union Square ist es nur ein kurzer Weg bis zum Flatiron Building. Die Schmalseite des keilförmigen Baus ist lediglich zwei Meter breit.

Rock of ages Musical

Am Montag Abends haben wir uns noch einen Besuch im Musical gegönnt. Und das war eine sehr gute Entscheidung: ein tolles Musical mit schöner bekannter 80er Jahre Rockmusik.

High Line New York 1

Die High Line ist eine 2 Kilometer lange, nicht mehr als solche genutzte Güterzugtrasse im Westen von Manhattan, die von 2006 bis 2019 zu einer Parkanlage, dem High Line Park, umgebaut wurde. Dort sind wir Montag Morgen langspaziert.

Central Park 1

Wir sind von Nord nach Süd durch den Central Park spaziert, ca. 11 Km, und haben längst nicht alles gesehen. Aber zu mehr waren wir nicht in der Lage: die Beine sowie der Rücken taten noch vom Vorabend von dem langen Stehen beim Konzert weh, dazu die hohen Temperaturen… Uff…

Washington Square Park

Sonntag, strahlender Sonnenschein, knapp 30 Grad. Zeit sich den Central Park genauer anzusehen. Auf dem Weg dorthin haben wir noch einen kleinen Stopp am Washington Square Park gemacht. Es ist doch wirklich immer schön, Orte, die man nur aus dem TV kennt, zu besuchen.

Kamelot 4 – in New York

Viel zu schnell war dieses wunderbare Konzert zu Ende. Ich habe es so sehr genossen, habe wirklich alles um mich herum vergessen. Und dieses Konzert wird für mich immer unvergeßlich bleiben. Danke Kamelot.

Kamelot 3 – in New York

Man sieht den Jungs den Spaß an, allen voran dem Drummer Alex Landenburg.

Kamelot 1 – in New York

Die Shadow-Tour von Kamelot habe ich nun zum dritten Mal gesehen: im September 2018 in Hamburg, im April 2019 in Bochum und nun im September 2019 in New York. Jedes dieser Konzerte war großartig, aber die Stimmung in New York war schon einzigartig. Normalerweise bin ich eher der stille Genießer, singe mal mit, klatsche, aber ich drehe nicht komplett durch wie manch anderer. In New York gehörte ich nun auch zu diesen kreischenden Menschen, weil man einfach gar keine andere Wahl hat, wenn alles am Kreischen ist, einfach mitzumachen. Auch einen Moshpit hatte ich bislang noch nie auf einem Kamelot Konzert gesehen. Und als dann die komplette Halle „Tommy, Tommy“ geschrien hat, hatte ich Gänsehaut. (Sänger Tommy Karevik ist gemeint)