Abstecher nach …. Winterwonderland?

Wir hatten uns kurzerhand überlegt, noch mal einen Abstecher von Egilsstaðir nach Seyðisfjörður zu machen. Es ging mal wieder in Serpentinen bergauf, und es dauerte nicht lange, bis wir uns (Ende Mai) in einer Winterlandschaft bei minus 2 Grad wiederfanden.

 

Werbeanzeigen

Tag 3 – Into the Glacier

Erst ging es ein paar Meter in die Höhle hinein, anfangs noch auf einer Art Gummimatte. In dem ersten Raum gab es dann für uns noch Schneeketten, die wir noch über unsere Überzieher gezogen haben. Und dann ging es immer tiefer in den Gletscher hinein. Es war schon ein komisches Gefühl, als Inga dann sagte, jetzt hätten wir etwa 45 m Eis über und über 200 m Eis unter uns.

Es gab auch eine kleine Kapelle, wo auch Hochzeiten stattfinden, Und zur Sommersonnenwende gibt es dort immer eine Party mit rund 100 Personen. (ein Dixiklo ist ganzjährig vorhanden😁)

Der Ausflug war wunderschön und interessant, aber auch wahnsinnig teuer.

Tag 3 – Ausflug zum Langjökull

Für 10 Uhr hatten wir einen Ausflug gebucht : Into the Glacier – eine Eishöhle im Langjökull Gletscher.

Wir hatten das Glück, daß wir quasi eine Privatführung hatten, denn außer uns war nur noch ein junger Engländer angemeldet. Perfekt! Inga hat den Ausflug begleitet und wissenswertes berichtet. Erst gab es hübsche (wasserdichte) Überzieher für die Schuhe, dann ging es eine Stunde mit dem Gletscherfahrzeug zum Eingang der Höhle. Der Weg dorthin war größtenteils völlig vernebelt, aber auf dem Gletscher schien dann wunderschön die Sonne.

 

Der Eingang zur Höhle – sieht recht unspektakulär aus. Diese Röhre hatte aber einen Durchmesser von gut 2 m.

IMG_1784

Hurtigruten Tag 7 / Kirkenes

Båtsfjord  23.45 - 00.15
Vardø      03.15 - 03.30
Vadsø      06.45 - 07.15
Kirkenes   09.00 - 12.30

 

Der Weg ist das Ziel, und Kirkenes ist unser Wendepunkt. Eigentlich wollten wir hier eine Tour mit den Huskys machen, aber es lag leider nicht genug Schnee und der Ausflug mußte abgesagt werden. So sind wir ein wenig durch den Ort geschlittert, und gehörten zu den wenigen, die sich nicht langgelegt haben. Die Straßen waren enorm glatt, und manch einer hat sich mehrfach (unfreiwillig) in den Schnee geworfen 😉